Mittwoch, 9. April 2014

Neugier

WIR WAGEN WEITE WEGE – WEIL WIR WISSEN WOLLEN WAS WIRD
 
 
 
Von meiner Oma - einer bewundernswerten, starken und neugierigen Frau!

Nachlese - von Ute

DORT
war ich ganz nah
bei mir
in mir
wie unwichtig war außen
keine Lebensrolle
hielt mich fest.
Was ich sah
war mir unbekannt,
was ich sah
gefiel mir,
was ich fühlte
war Erfüllung.
HIER
im Spiegel
mein Gesicht
was ich sehe
bin ich nicht.
Bin GEFANGENE
meiner Lebensrollen,
bin SUCHENDE
nach mir.
Noch kann ich mich erinnern
an diese Fülle
in mir
in kurzen Augenblicken
und morgen?
Will ich KÄMPFENDE sein,
will kämpfen um mich.
 
 

- Der Engel der Fülle -
 

Dienstag, 8. April 2014

Das Leben lustvoll angehen

Auszug aus einem Artikel der “Süddeutschen” unter Anderem zu den Themen Altersvorsorge, Sparen etc.:
 
 
......... Die wirklich wichtigen Dinge könne man ja nicht kaufen wird gerne argumentiert. Das stimmt. Aber wer kurzfristig sein Geld für schöne Erlebnisse oder Dinge ausgibt, kurbelt damit nicht nur die Wirtschaft an, sondern hebt in der Regel auch seine eigene Laune. Was unterscheidet die gut gelaunten, ausgeglichenen Menschen von den freudlosen, dauerdisziplinierte? Richtig, man verbringt gerne Zeit mit ihnen. Diese Leute knüpfen Kontakte, die ihnen später vielleicht die beste Vorsorge sind. Diesen Leuten gibt man die Projektleitung, in der Erwartung, dass sie ein Team führen können, ohne die Stimmung zu zerstören. Diese Leute lädt man zu seiner Geburtstagsfeier ein. Freundschaft, Kontakte, Lebenslust, Einfühlungsvermögen, all dies ist auch eine Form von Kapital, die Menschen aufbauen können und mitunter wird sie sich langfristiger als haltbarer und nützlicher erweisen, als das, was dann auf der Bank liegt oder auch nicht ........................................
 
Ein weiterer Ausschnitt zum Thema Arbeit:
 
Was ist an Arbeit so schrecklich, dass man sie nur so schnell wie möglich hinter sich bringen will?
 
........Vielleicht ist es Zeit, das Leben insgesamt lustvoller anzugehen, sich in der Freizeit mehr zu gönnen, auch die schnellen Freuden des Konsums. Und in der Arbeit mehr Hingabe zu entwickeln, wieder Lust auf`s Detail zu bekommen, den Stolz auf`s eigene Werk zu pflegen, der einem vielleicht verloren gegangen ist. Wieder mehr zu machen, als unbedingt nötig wäre. Sich ein Leben zu schaffen, über das man zu  jedem Zeitpunkt sagen könnte, man habe es ausgekostet – ob die Immobilienpreise nach unten gehen oder nicht.
 
Interessant und nachdenkenswert.
 
Das Leben besteht nun mal aus Freizeit UND Arbeit. Das wird oft vergessen. Vielleicht sollte man sich das immer mal wieder ins Gedächtnis rufen. Und das Leben lustvoll genießen und gestalten. Auskosten, genießen. Und wertschätzen.

Nichts ist für immer da


Ein leerer Bauch
Ein wilder Blick
Das Herz verhärtet
Den Kopf im Strick
Ein Tag wie jeder andere
Ohne Liebe, ohne Glück
Ein Schritt nach vorne
Zwei zurück

Doch -
Nichts hat Bestand
Nicht mal das Leid
Und selbst die größte Scheiße
Geht mal vorbei

Lass es zu, dass die Zeit sich um Dich kümmert
Hör mir zu, und mach es nicht noch schlimmer
Denn es gibt 'nen neuen Morgen
'nen neuen Tag, ein neues Jahr
Der Schmerz hat Dich belogen
Nichts ist für immer da


Die Angst vor Schlimmerem
Treibt Dich voran
Denn alles, was Du sahst
Von Anfang an - waren
Kleine Tragödien
Von Liebe und Tod
Von Armut und Elend
Von Sehnsucht und Not

Lass es zu, dass die Zeit sich um Dich kümmert
Hör mir zu, und mach es nicht noch schlimmer
Denn es gibt 'nen neuen Morgen
'nen neuen Tag, ein neues Jahr
Der Schmerz hat Dich belogen
Nichts ist für immer da

Sonntag, 6. April 2014

FrühlingsFotoSafari - von Annegret




Himmelsblaue Hörner blasen zum Halali
einer 1 A FrühlingsFotosafari.
Ungezählte Blüten sind zu seh’n,
dazwischen frisches helles Grün.


Sie scheinen zu warten schon
auf (m)eine gezielte Fotoaktion.
Jetzt wird hemmungslos auf den Chip gebannt,
was blüht und wächst im Heckenland:


Anemonen, Veilchen, Primeln, Schlehen,
die sanft im Frühlingswind wehen
und - erwacht aus ihren Winterträumen -
auch Blätter und Blüten an den Bäumen.



Es wuselt, flattert, sprießt voll Leben,
doch alles giert jetzt gewaltig nach Regen.
So angenehm Sonnenschein beim Wandern ist,
besser wär’s, wenn oben mal einer die Erde gießt.

PREMIERE

Ich habe gestern das erste Mal SPARGEL gegessen - ach wie ich die Spargelzeit liebe!

Allerdings gab es keinen "klassischen" Spargel-Kartoffel-Hollondaise-Start - nein, ich habe die Spargelsaison mit einem lauwarmen Spargelsalat eingeläutet :-)

Und so gehts:

Zutaten
500 g grüner Spargel
einige Cherry- oder Cocktailtomaten
Balsamicoessig zum Ablöschen
1 EL Honig
wer mag: 1 rote Zwiebel

Für das Dressing
4 EL Balsamicoessig
1 EL Olivenöl
2 EL Naturjoghurt
1 EL Senf
Salz, Pfeffer, Paprika
1 Prise Zucker

Zubereitung
Den Spargel waschen, die holzigen Enden entfernen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Zwiebel in Ringe schneiden. Die Tomaten je nach Größe vierteln oder halbieren.

Den Spargel mit den Zwiebeln in der Pfanne leicht anrösten. Den Honig unterrühren und leicht karamelisieren. Mit Balsamicoessig ablöschen und ca. 10 Minuten dünsten lassen. Der Spargel darf ruhig noch bissfest sein.

Für das Dressing alle Zutaten zusammenmischen und gut verrühren. Spargel-Zwiebel-Mix warm in die Soße geben. Die frischen Tomaten darübergeben und unterheben. FERTIG!

Frisch aufgebackenes Ciabatta oder ein kräftiges Vollkornbrot mit Sonneblumenkernen und Samen - passt beides :-)

Variante
Zu der Kombi passen herovrragend kleine kross angebratene Schinken- oder Speckwürfel. Einfach in einer separaten Pfanne anbraten - und untermischen. Das verleiht dem Ganzen noch etwas mehr Würze.

Ein superschnelle, leckeres und gesundes Gericht. I like :-)

Als Nachtisch empfehle ich euch einen fruchtigen Erdbeerquark!
Etwas Quark mit einigen Löffeln Joghurt und einem Päckchen Vanillezucker glattrühren. Erdbeeren waschen, kleinschneiden und untermischen. Jammi!




Der Frühling ist einfach toll. Lasst es euch schmecken!!

Samstag, 5. April 2014

Peter Maffay - In Dir ist immer noch ein Licht

Wenn du am Abgrund stehst, kein Weg führt weiter
du weißt weder Ein noch Aus.
wenn du zu Boden gehst, kämpf und werd nicht leiser,
richte den Blick zum Himmel auf,
bis du wieder oben stehst
und du fühlst dicht leichter
ist die Angst auch noch so groß,

LASS DEIN LEBEN NIEMALS LOS,

denn in dir ist immer noch ein Licht
so schnell verglüht es nicht.
In dir ist immer noch ein Licht,
es scheint ganz hell und wärmt
und schenkt dir Zuversicht.


So tief wie der Glaube ist,
so groß ist deine Power.
Du durchtauchst die Tränenflut.
So stark wie dein Wille ist,
so schnell zerbricht die Mauer.
Du fasst wieder neuen Mut,

denn in dir ist immer noch ein Licht
so schnell verglüht es nicht.
In dir ist immer noch ein Licht,
es scheint ganz hell und wärmt
und schenkt dir Zuversicht.


Du stehst nicht im Dunkeln hier,
du bist nicht allein.
Ein Funke Hoffnung brennt in dir,
er kann ein Anfang sein,
ist die Flamme noch so klein.

In dir ist immer noch ein Licht
so schnell verglüht es nicht.
In dir ist immer noch ein Licht,
es scheint ganz hell und wärmt
und schenkt dir Zuversicht.


Wenn du am Abgrund stehst,
kein Weg führt weiter,
in dir ist immer noch ein Licht
ein Licht...