Freitag, 14. März 2014

Kindsein

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Einfach mal wieder Kind sein.
Wohlbehütet – so herrlich klein.

Ach wie gern wär ich wieder Kind!
In die Arme von Mama flüchten – ganz geschwind.

Als Kind, da kann dich nichts bezwingen,
kennst keinen Druck und keinen Zwang.
Kannst befreit lachen, tanzen, singen.
Schämst dich nicht für deinen schrägen Gesang.

Auf der Steinmauer balancieren,
dich einfach ganz in dir selbst verlieren.
Voller Vertrauen in Papas Arme fallen lassen,
sich selbst einfach mögen – nicht wissen, was es bedeutet zu hassen.

Ganz befreit durchs Örtchen laufen.
Ohne schlechtes Gewissen beim Bäcker Süßies kaufen.
Ungezähmt über die Felder stürmen
und am Strand riesige Sandburgen auftürmen.

Im Sommer stundenlang auf der Wiese liegen,
sich den ganzen Tag im Schwimmbad vergnügen.
Schaukeln, klettern tauchen,
und genüsslich eine Kaugummi-Zigarette „rauchen“.

Das Püppchen durch den Garten schieben,
sich Hals über Kopf in den Nachbarsjungen verlieben.
Die Kälbchen beim säugen betrachten,
in den Sommerferien draußen im Zelt übernachten.

Einfach mal wieder Kind sein.
Sorgenfrei hüpfend auf einem Bein.

Ach wie gern wär ich wieder Kind.
Voller Energie – lebensrauschend wie der Wind.


Frühlings-Scherz im März

Einfach nur blau ist der ganze Himmel,
verborgen im Laub entdeckte ich die erste Primel,
an Büschen und Bäumen ist tatsächlich zu sehn
ein ganz zarter Hauch von hellem Grün.
Wir haben Anfang März
doch – ich schwör – s’ist kein Scherz!

Zitronenfalter taumeln ganz schön wild
und die Luft ist derart mild,
dass mir wird’s im T-Shirt heiß
(auf den Autos ist morgens noch Eis).
Wir haben Anfang März
doch – ich schwör – s’ist kein Scherz!

Auch alle Vögel sind schon munter,
fliegen ständig rauf und runter,
singen Lieder für die Balz,
fröhlich, laut, aus vollem Hals.
Wir haben Anfang März
doch – ich schwör – s’ist kein Scherz!

Schon seit einigen Tagen ist das so,
und macht mich – wie viele Menschen – froh.
War auch wandern mit großem Genuss,
bei diesem FrühlingsHighlight ein absolutes Muss.
Und das so früh im Monat März,
vom Wettergott ein gelung‘ner Scherz.


Ein wahrer Annegreter von Annegret

Donnerstag, 13. März 2014

Die Herrlichkeite des Lebens - basierend auf einem Text von Franz Kafka

Herrlichkeit - welch schönes Wort.
Wo find ich dich?
Bist du gebunden an einen bestimmten Ort?

Oder liegst du viel mehr ganz tief in mir drin?
Lässt mich erstrahlen - zu all dem, was ich bin?

Für mich bist du hell - ein funkelndes Strahlen.
Meine Seele möcht sich in deinem Glanz wohlig räkeln und aalen.

Bist das Licht in der Dunkelheit.
Wunderschön - ein schimmerndes Sternenkleid.

Du durchdringst - erhellst mich ganz und gar.
Mein Herz geht auf drurch deine Wärme - wunderbar!

Herrlichkeit - du ruhst in mir.
Lässt mich nie los - bist immer hier.
Bist jederzeit bereit,
wenn mein Herz nach dir schreit.
Kann dich entfesslen immerdar,
bist stets zur Stelle - kristallklar.

Tief in mir drin liegt diese Kraft,
die all diese Helligkeit erschafft.
Muss es nur wagen
auf dein Licht vertrauen
in der Dunkelheit nicht verzagen
lichtdurchflutete Strahlenräume bauen.


Montag, 10. März 2014

Sybilles WinterBaum

Winterbaum

Entkleidet zeigst Du dich der Welt.
Schönheit von Stamm bis Krone.
Der Herbst der alle Blätter fällt,
lässt Dich erscheinen oben ohne.
Verwandelt, die Gestalt, der Himmel scheint hindurch.
Der Vogel lässt sich nieder, hat keine Furcht.
Er weiß im Frühling trägst du wieder dein Gefieder.


WIR WERDEN IMMER GEFUNDEN

Wir gehen alle von Zeit zu Zeit verloren,
Manchmal, weil wir es selbst wollen,
manchmal, ohne dass wir die Kontrolle darüber haben.
Wenn wir dann gelernt haben, was unsere Seele lernen musste,
zeigt sich der Weg von ganz allein.

Manchmal sehen wir den Weg und wir gehen zu weit oder nicht weit genug,
aus Angst, Wut oder Trauer.
Macnhmal wollen wir verschwinden und umherirren, manchmal nicht.
Manchmal finden wir den Weg ganz allein.
Aber was auch geschieht, wir werden immer gefunden.

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                      Von der besten Freundin, die ein Mensch sich wünschen kann!
Du schaffst es immer, mein Herz zu finden.
Danke.

Sonntag, 9. März 2014

Der Frühling ist da - wie wunderbar!

Ein kleiner Frühlingsgruß von meiner Omi - liegt wohl in der Familie :-)

Der Frühling ist da - wie wunderbar,
der Himmel so blau, die Sonne so klar.
Die Blumen blühen am Wegesrand,
die ganze Welt ist außer Rand und Band.
Den Zauber der Natur,
wir spüren ihn pur.
Der Frühling ist da - wie wunderbar
und WIR sind immer noch da!




LifeLine



Dieser Song hat mich zu einem Gedicht inspiriert:


You make mistakes in your lifeline
wahrscheinlich muss das irgendwie so sein

denn nur die schwierigen Sachen
zwingen mich, etwas anders zu machen

lassen mich wachsen, fordern mich heraus
locken mich aus meinem schützenden Schneckenhaus

All die schwierigen Dinge
mit denen ich täglich Ringe
spornen mich an
weiterzumachen - und was dann?

ja was dann?
wo geht es hin?
wo komm ich an?

ich werds erfahren - irgendwann...