Clean Bandit - Rather Be feat Jess Glynne
Bissle abrocka ;-)
Mittwoch, 5. Februar 2014
WinterSehnsucht - Winter-Gedicht von Annegret
He,
wo bleibst du nur,
auf
dich warten nicht nur Kinder.
Du verbirgst dich so stur.
Ja, wir warten auf dich – du Winter!
Hatten kurz schon dich entdeckt,
es war vor einigen Wochen
als
du alles glitzrig weiß bedeckt.
Hast dich dann gleich wieder verkrochen.
Regen und sehr milde Temperaturen
haben komplett und fleißig
beseitigt deine Spuren
von den zwei Tagen, die du warst eisig.
Wir schreiben jetzt Ende Januar,
du solltest echt was tun,
damit auch in diesem Winterjahr
Tier und Pflanzen können ruh’n.
Gebraucht wird deine kalte Kraft,
die unter all dem Ungeziefer
mal wieder richtig Ordnung schafft.
Ein Frost muss her – ein richtig tiefer.
Und, denk doch bitte mal an mich:
Für neue winterliche Motive
wart‘ voll Sehnsucht ich auf dich
und deine Wetterhilfe.
Du verbirgst dich so stur.
Ja, wir warten auf dich – du Winter!
Hatten kurz schon dich entdeckt,
es war vor einigen Wochen
als
du alles glitzrig weiß bedeckt.Hast dich dann gleich wieder verkrochen.
Regen und sehr milde Temperaturen
haben komplett und fleißig
beseitigt deine Spuren
von den zwei Tagen, die du warst eisig.
Wir schreiben jetzt Ende Januar,
du solltest echt was tun,
damit auch in diesem Winterjahr
Tier und Pflanzen können ruh’n.
Gebraucht wird deine kalte Kraft,
die unter all dem Ungeziefer
mal wieder richtig Ordnung schafft.
Ein Frost muss her – ein richtig tiefer.
Und, denk doch bitte mal an mich:
Für neue winterliche Motive
wart‘ voll Sehnsucht ich auf dich
und deine Wetterhilfe.
Immer
nur Regen
immer nur grau
kaum mag ich mich draußen bewegen,
verkrieche mich in meinem Bau.
Der
Wetterfrosch meint s‘ ist weit und breit
noch nichts von dir zu sehen.
Ich bitte dich sei gescheit
und lass endlich was geschehen:
Lass dichte weiße Flocken fallen,
fahr die Temperaturen runter,
das gefällt – denk ich -fast allen.
Ein rechter Winter ist fast ein Wunder.
Dann mach den Himmel wieder blau
Die Luft ein bisschen kälter,
ich mit der Kamera dann sau
durch tief verschneite Wälder.
Fotografiere Äste, gebogen von der Last,
Eiszapfen funkelnd im Winterlicht,
Sonne und Schnee ganz ohne Hast
und schreib bestimmt auch ein Gedicht.
immer nur grau
kaum mag ich mich draußen bewegen,
verkrieche mich in meinem Bau.
Der
Wetterfrosch meint s‘ ist weit und breit noch nichts von dir zu sehen.
Ich bitte dich sei gescheit
und lass endlich was geschehen:
Lass dichte weiße Flocken fallen,
fahr die Temperaturen runter,
das gefällt – denk ich -fast allen.
Ein rechter Winter ist fast ein Wunder.
Dann mach den Himmel wieder blau
Die Luft ein bisschen kälter,
ich mit der Kamera dann sau
durch tief verschneite Wälder.
Fotografiere Äste, gebogen von der Last,
Eiszapfen funkelnd im Winterlicht,
Sonne und Schnee ganz ohne Hast
und schreib bestimmt auch ein Gedicht.
Montag, 3. Februar 2014
Lesen - Schreiben - Worte eben
in jedem Zimmer, jeder
Ecke liegt ein Buch bereit,
ob Sachbuch, Kochbuch,
Krimi oder auch Roman,
so je nach Stimmung
kommt ein jedes dran.
Ich les im Bus im
Urlaub und zu Haus,
denn ohne Bücher halt
ich es nicht aus,
wie Andre gerne Schuhe
kaufen gehen,
kann keiner
Buchhandlung ich widerstehn.
Das Buchregal zu Hause
– steht brechend voll,
auch auf den Tischen
fühlen sich meine Bücher wohl,
mit ihnen geht mein
Geist auf weite Reisen,
mit ihren Worten kann
ich meine Seele speisen.
Ein Leben ohne Bücher,
ohne Lesen,
kam mir ganz grausam
vor, als wär es nicht gewesen,
das Lesen schenkt mir
Freude, schenkt mir Flügel,
mit Worten überflieg
ich alle Hügel.
wird nachdenklich,
bewusster, traurig, heiter.
Mit meinen Büchern
kann ich jedes Leben leben,
kann auf der Erde
bleiben oder in den Himmel schweben.
Ein Leben ohne Lesen –
welch ein Grauß,
das hielt ich sicher
nicht lang aus.
Vom Lesen dann zu
Schreiben finden,
was für ein Glück –
sich überwinden.
Lesen, Schreiben, Worte
eben,
erfüllen mich mit
neuem Leben,
lese ich, bin ich in
anderen Welten,
beim Schreiben und
Lesen eigene Gesetze gelten.
Von meiner Leseratten-Mama, der ich meine Liebe und Leidenschaft fürs Lesen und Schreiben verdanke!!!
Sonntag, 2. Februar 2014
Guads Nächdle
Jennifer Rostock - Schlaflos
Ein toller Song, der euch durch den Abend - aber bitte nicht durch die Nacht begleiten soll!
Ich wünsche euch eine erholsame Nacht mit ausreichend Schlaf - damit ihr morgen frisch und munter in die neue Woche starten könnt!!
Ein toller Song, der euch durch den Abend - aber bitte nicht durch die Nacht begleiten soll!
Ich wünsche euch eine erholsame Nacht mit ausreichend Schlaf - damit ihr morgen frisch und munter in die neue Woche starten könnt!!
Schlaf ist für den Menschen, was das Aufziehen für die Uhr
- Arthur Schopenhauer -
On my Way....
Der WegSchmal oder breit - welchen Weg soll ich einschlagen?
Das kann allein mein Herz mir sagen!
Soll ich den schmalen Weg wagen?
Auch wenn das Risiko besteht, zu verzagen?
Auch wenn ich diese Entscheidung werd irgendwann beklagen?
Ach so betörend lockt der Breite mich.
Auf ihm zu wandeln scheint bequemlich.
Doch einfach ist nicht immer richtig,
die Lebens-Holpersteine sind so wichtig!
Denn beim Versuch, Hindernisse zu überwinden,
kann ich immer mehr zu mir selbst finden.
Der schmale Pfad zwar oft beschwerlich,
manchmal vielleicht sogar gefährlich.
Doch genau diese schweren Zeiten,
die mich eben nur auf dem schmalen Weg begleiten,
helfen mir, Herz und Denken zu weiten.
Über Stock und Stein
wandere ich immer tiefer in meine Seele hinein.
Hör in mich rein - kann endlich ganz bei mir sein.
Denn alles ist für etwas gut.
Daran glaube ich - darauf baue ich - daraus schöpfe ich Mut.
von der Wortfindern für alle mutigen Lebenswanderer
Samstag, 1. Februar 2014
Gerdas Februar-Gedicht
FEBRUAR
da treiben wir den Winter aus,
die dunklen Geister sollen scheiden,
manch Sonnenstrahl lockt schon vor´s Haus,
mag die dunklen Tage nicht mehr leiden.
FEBRUAR
grau-weiß dein Kleid,
lässt schon den März erahnen,
Frühlingsfarben - nicht mehr weit,
hisst sie - die grünen Frühlingsfahnen
Abonnieren
Posts (Atom)




